Seien Sie herzlich willkommen!

Für die folgenden Punkte setze ich mich ein:

  • kindgerechte Schule mit mehr echter Förderung und Zuwendung
  • bezahlbares Wohnen auch für mittlere und kleine Geldbeutel
  • Solidarität für die Schwächeren in unserer Gesellschaft
  • verlässliche, umfassende und qualifizierte Kinderbetreuung in Kita und Schule
  • ehrliche Integration
  • zukunftsorientierte Energiepolitik
  • ein Freising ohne 3. Startbahn
  • ein starkes und demokratisches Europa

Wenn Sie ein Anliegen oder Fragen haben, freue ich mich, von Ihnen zu hören oder zu lesen:

Tel. 08161/66389 | Email an Peter Warlimont

"Vorm Tor darfst ned des Studieren anfangen."
Gerd Müller | Stürmerlegende

 
 

Arbeitnehmerrechte wahren - Besuch beim Personalrat des Landratsamts 18.08.2016 | Arbeit & Wirtschaft


Wir haben den Personalrat des Landratsamts Freising besucht.
PR-Vorsitzende Carolin Hofer, ihre Stellvertreterin und ihr Stellvertreter nahmen sich dankenswerterweise Zeit und berichteten von ihren Anliegen, u.a.:

  • Abschaffung der sachgrundlosen Befristungen
  • Ausweitung der Freistellung für Personalvertreter

Die Beschäftigten in Betrieben und im öffentlichen Dienst brauchen eine starke Vertretung ihrer Interessen! Das hat sich Deutschland in Jahrzehnten bewährt und muss auch so bleiben.
Die SPD ist ein Garant dafür!

Markus Grill, Katharina Grill, Peter Warlimont, Andreas Mehltretter und Beate Frommhold-Buhl (sowie Fotograf Gerhard Schlegel) wünschen dem neu gewählten PR am Landratsamt bei seiner wichtigen Arbeit Erfolg, Überzeugungskraft, Durchhaltevermögen und einen aufgeschlossenen Arbeitgeber.

Veröffentlicht von SPD Kreisverband Freising am 18.08.2016

 

Altpapier - Wohin ohne Container? 27.07.2016 | Kreistagsfraktion


Bei der Bürgerdialogreihe "Wir müssen reden" der Neufahrner SPD kam das Thema zur Sprache und auch in anderen Gemeinden gibt es kritische Nachfragen:

Die im Landkreis Freising aus Kostengründen in großer Zahl abgebauten Altpapiercontainer sollen ersetzt werden entweder:

  • durch die kostenlose private Altpapiertonne, zur Verfügung gestellt vom der örtlichen Entsorgerfirma Heinz oder
  • durch privaten Transport zum Wertstoffhof.

Die Altpapiertonne wird funktionieren in Ein- und Mehrfamilienhäusern sowie kleinen Wohnanlagen. Sie wird eher nicht funktionieren in größeren und großen Wohnanlagen. Dort können sich die Hausmeister mit der Mülltrennung herumärgern, eine Menge Altpapier wird aus Bequemlichkeit auch im Hausmüll landen.
Außerdem es ist ökologisch sicher nicht wünschenswert, wenn in Zukunft viele Autos Haushalt für Haushalt mit Altpapier zum Wertstoffhof gondeln.
Und schließlich: Was tun all die Menschen, die aus finanziellen, Alters- oder Gesundheitsgründen nicht automobil sind?

Auf Anregung der SPD im Kreistag wird sich der Planungs- und Umweltausschuss mit der Thematik nochmal befassen.

Veröffentlicht von SPD Kreisverband Freising am 27.07.2016

 

Sozialer Zusammenhalt. Miteinander. Füreinander. 21.07.2016 | Landespolitik


Unter der Überschrift "Sozial. Miteinander. Füreinander" hat die BayernSPD am 16. Juli 2016 in Amberg ihre politischen Ansätze für mehr sozialen Zusammenhalt in Bayern diskutiert mit Vorschlägen zu

  • bezahlbarem Wohnen
  • Zeit für die Familie
  • guter Arbeit
  • gelingender Integration

Der Leitantrag wurde lebhaft diskutiert, auch von unseren Delegierten Beate Frommhold-Buhl aus Neufahrn und Peter Warlimont aus Freising, und er wurde einstimmig angenommen.
Den Antragstext finden Sie hier.

Veröffentlicht von SPD Kreisverband Freising am 21.07.2016

 

Rentabel-Kaufhaus erhalten! 08.03.2016 | Lokalpolitik


Das Rentabel, Sozial-Kaufhaus in Freising und wertvoller Qualifizierungsbetrieb für Menschen in schwierigen Lebenslagen, steht vor dem Aus, seit von der Bundesregierung und der Arbeitsagentur kaum noch Mittel für derartige Einrichtungen bereitgestellt werden.

Die Kommunalpolitik könnte helfen, auch wenn sie formal nicht zuständig ist.
Neben bereits tätigen Förderern sollten Kreistag und Freisinger Stadtrat daher die nötigen Zuschüsse geben - Vernunft und Mitmenschlichkeit gebieten es.

Mehr zu Rentabel in diesem Interview, das der Fink dankenswerterweise geführt hat!

Veröffentlicht am 08.03.2016

 

Neujahrspressegespräch 2016 23.01.2016 | Kommunalpolitik


Im Neujahrspressegespräch 2016 stellt die SPD in Stadt und Landkreis Freising ihre Schwerpunkte für das kommende Jahr vor:

  • Ankurbelung des öffentlich geförderten Wohnungsbaus in den Landkreisgemeinden durch die Wohnungsbaugesellschaft des Landkreises
  • Ein "Aktionsprogramm Bezahlbares Wohnen" für die Stadt Freising
  • Neubau von Wohnungen im Besitz der Stadt Freising
  • Verhinderung der 3. Startbahn
  • Bewältigung des Flüchtlingszuzugs im Landkreis
  • Überprüfung der Finanzierbarkeit der Vorhaben in der Stadt Freising

Lesen Sie hierzu auch diesen Artikel der lokalen SZ ...

Veröffentlicht von SPD Kreisverband Freising am 23.01.2016

 

JHV 2015 des SPD-Kreisverbands: Schwerpunkt "Bezahlbares Wohnen" 29.12.2015 | Lokalpolitik


Die Jahreshauptversammlung 2015 der Kreis-SPD setzte vor allem zwei Schwerpunkte:

  • Kreisvorsitzender Peter Warlimont appellierte an Ministerpräsident Seehofer, sich in Sachen 3. Startbahn nicht an der Betonierfraktion innerhalb der CSU zu orientieren, sondern seine Entscheidung zum Wohle nicht nur der Region, sondern zum Wohle ganz Bayerns zu treffen.
  • "Bezahlbares Wohnen" muss noch mehr in den Fokus der Lokalpolitik im Landkreis Freising rücken (ein Schritt in die richtige Richtung war dabei die Fachtagung, zu der der Landrat im Dezember einlud, ein Antrag übrigens auch der SPD-Kreistagsfraktion aus dem Herbst 2015 ... deutlich aktiver in diesen Dingen muss noch die Stadt Freising werden!!!)

...

Veröffentlicht von SPD Kreisverband Freising am 29.12.2015

 

Aktiv werden - Rentabel-Kaufhäuser retten 28.10.2015 | Lokalpolitik


Die Nachricht, dass die Rentabel-Sozialkaufhäuser der Caritas in Freising und Moosburg nächstes Jahr schließen werden, ist ein Schlag für die soziale Balance im Landkreis Freising.

Rentabel ist ein überaus begrüßenswertes und notwendiges Projekt, das in Schwierigkeiten geratenen Menschen Stabilität und Perspektive für Beruf und Alltag gibt und bedürftigen Menschen hilft, sich preisgünstig zu versorgen. Nun steht Rentabel vor dem Aus, weil vor drei Jahren in der damaligen Bundesregierung grundfalsche Entscheidungen in Bezug auf die Förderung von Menschen getroffen wurden, die eigentlich Unterstützung brauchen und verdienen.

Weil das Projekt so wichtig ist für die Betroffenen und für die bedürftigen Bürger, ist nun die örtliche Politik gefordert, alles zu versuchen, um dieses Projekt doch noch zu retten. Die Bundestagsabgeordneten Ewald Schurer (SPD) und Erich Irlstorfer (CSU) sind aufgerufen, in Berlin in ihren Fraktionen intensiv daran zu arbeiten, wieder eine sachgerechte und hinreichende Förderung solcher Projekte zu erwirken. Und an die Kommunalpolitik auf Landkreisebene und in den Städten Freising und Moosburg geht der Appell, alle Möglichkeiten auszuloten, wie man dem unverzichtbaren Rentabel-Projekt eine Perspektive geben kann.

Die Losung kann dabei nicht sein, darüber zu diskutieren, was alles nicht geht, sondern nach Wegen und Mitteln zu suchen, damit etwas geht.

Veröffentlicht am 28.10.2015

 

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