Meine Ziele...

WOHNEN. ENDLICH. BEZAHLBAR.

Der Markt allein wird es nicht richten.
Bezahlbares Wohnen wird in Freising nur entstehen, wenn wir unsere Kräfte in einem "Masterplan Bezahlbares Wohnen" bündeln.
Ein Vielzahl von Maßnahmen soll zusammenwirken, damit Wohnungen entstehen, die sich Normalverdiener, Familien, Alleinerziehende, Studierende, Auszubildende und Senioren leisten können (mehr dazu im Wahlprogramm Seite 2):

  • Bau von 1.500 neuen städtischen Wohnungen bis zum Jahr 2035
  • Zusammenarbeit mit Wohnungsbaugenossenschaften
  • Erstellung eines Mietspiegels für eine wirksame Mietpreisbremse
  • Vergabe von städtischen Flächen nur im Erbbaurecht
  • Einbeziehung von Flächen zur Nachverdichtung in der Kernstadt und in den Ortsteilen
  • Überbauung von Parkplätzen in Zusammenarbeit mit Eigentümern von Großparkplätzen (z.B. Supermärkte)
  • Errichtung von Betriebswohnungen durch die großen Arbeitgeber (Stadt, Landkreis, Flughafen, Hochschulen, Brauereien, Texas ...)
  • Mehrgenerationenwohnen
  • Zusammenarbeit mit dem Studentenwerk zur Errichtung neuer studentischer
  • Wohnanlagen
  • Aktives Leerstandsmanagement durch die Stadt Freising
  • Einrichtung einer Wohnungstauschbörse
  • Klimaverträglichkeit aller Wohnbauprojekte
  • Naturnahe und bewohnerfreundliche Gestaltung der Außenbereiche der Wohnanlagen
  • Barrierefreiheit
  • Anschluss an Radwege und den Busverkehr
     
 

NACHHALTIG MOBIL in FREISING

Im Zentrum der Verkehrspolitik für Freising steht die Verkehrswende.
Wir brauchen mehr Verkehr mit Rad, Bus und Bahn, damit Umwelt, Klima und Mensch geschont werden (mehr dazu im Wahlprogramm Seite 4).
Öffentliche Verkehrsmittel und Radverkehr müssen attraktiv sein, sie müssen ihre Fahrgäste sicher und zügig ans Ziel bringen.
Die verschiedenen Verkehrsträger müssen bestmöglich miteinander vernetzt werden, digitale Technik wie Smartphone-Apps bietet dabei hervorragende Potenziale.

  • Umsetzung der Fahrrad-Pilotroute Attaching–Bahnhof–Vötting
  • Fahrradstraßen, z. B. in der Alten Poststraße, der Wippenhauser Straße oder im Rabenweg
  • Einrichtung eines Fahrrad-Verleihsystems mit über die Stadt verteilten Stationen (Bahnhof, Uni-Campus, Innenstadt ...)
  • Ausweitung der Fahrrad-Abstellanlagen am Bahnhof
  • Verbesserung der Rad- und Fußwegeverbindung zwischen Lerchenfeld und Heiliggeistgasse (am ehemaligen Bahnposten 15)
  • Bau von Radwegen: Isarsteg Süd zwischen Lerchenfeld und Seilerbrückl, entlang des Südrings einschließlich Schlüterbrücke
  • Verleihsystem für E-Lastenräder
  • Anschluss Freisings an den Radschnellweg von München nach Garching
  • Bau eines Tunnels unter der Bahntrasse auf Höhe des Bahnhofs, ausschließlich für Busse, Fahrräder und Fußgänger
  • Umstellung des gesamten städtischen Busverkehrs auf 20-Minuten-Takt
  • Prüfung der Beibehaltung der kleinen Innenstadt-Busse
  • Verbesserte Anbindung sämtlicher Ortsteile
  • Digitale Fahrzeitanzeigen und Photovoltaikanlagen an größeren Bushaltestellen
  • Minutengenaue Auskunft zu Bus-Standort- und Abfahrtszeiten per App
     

In Freising mit seinem ausgedehnten Stadtgebiet und seiner Einbindung in das Umland mit einer Vielzahl von Gemeinden und Ortsteilen wird es auch in absehbarer Zukunft Autoverkehr geben, damit alle Menschen mit ihren individuellen beruflichen und persönlichen Lebenssituationen mobil sein können.
Autoverkehr soll so ausgestaltet werden, dass er im Rahmen der Möglichkeiten Umwelt und
Anwohnerinnen und Anwohner schont:

  • Tempo 30 für mehr Sicherheit und Lärmschutz vor allem vor sozialen Einrichtungen und Schulen sowie nachts
  • Errichtung von E-Ladesäulen mit Ökostrom auf allen städtischen Parkplätzen und am Park&Ride-Platz sowie Ausbau der E-Lademöglichkeiten in allen Parkhäusern
  • Anwohnerparkausweise in Wohngebieten, die durch Flughafen-Parker belastet sind
  • Ausbau der Verkehrsraumüberwachung für mehr Sicherheit und Fairness

Der Flughafen ohne 3. Startbahn ist Bestand der Lebensrealität.
Um die Belastungen durch den Flugbetrieb zu senken, braucht es:

  • Ausweitung des Nachtflugverbots durch Ausweitung der Kernzeit auf 23.00 bis 6.00 Uhr, höhere Nachtfluggebühren und Reduzierung der erlaubten planmäßigen Flüge nach 22.00 Uhr

 

 

Kommunaler KLIMASCHUTZ | realistisch und sozial

Die Klimakrise ist weltweite Realität - deswegen ist Klimaschutz auch eine zentrale kommunale Aufgabe - die Antworten der SPD auf die Wahlprüfsteine der Fridays for Future Freising finden Sie hier.
Um Klimaneutralität zu erreichen, müssen wir das Verbrennen von Kohle, Erdöl, Erdgas, Benzin, Diesel und Kerosin beenden - der alternative Energieträger ist Strom, gewonnen v.a. aus Sonnen- und Windenergie. Mit Ökostrom lassen sich dann Energieträger für Verkehr und Wärmeversorgung erzeugen.
Auf diese Oköstromerzeugung hat eine Kommune nur sehr begrenzt Einfluss, aber sie muss auf verschiedenen Feldern tun, was in ihrer Macht steht (siehe Wahlprogramm Seite 13):

  • Personelle Stärkung des Klimaschutzmanagements in der Verwaltung
  • Besetzung einer Stelle für kommunales Energiemanagement
  • Klimafreundlichkeit in Wohnungsbau und Wärmeerzeugung
  • „Solargebot” bei Neubauten
  • Photovoltaik-Freiflächenerzeugung
  • Förderprogramm zur energetischen Sanierung von Altbauten in privater Hand
  • Klimaanpassungskonzept
  • Sharing-Angebote in Wohnanlagen (Räder, E-Bikes, Lastenräder, E-Autos)
  • Renaturierung bzw. Vernässung von Mooren, um Klimagase zu binden
  • Prüfung der Aufstellung von Klein-Windkraftanlagen an geeigneten Standorten
  • Klimafreundliche Umrüstung des Fuhrparks der Stadt bei notwendigen Neubeschaffungen
     
 

SPORTLICHES FREISING

Freisings Sportvereine leisten unschätzbar wertvolle ehrenamtliche Arbeit für unsere Stadt.
Sie verdienen daher nachhaltige Unterstützung in all ihren Belangen, insbesondere in der Jugendarbeit - für die Bedürfnisse des Breiten-, Freizeit- und Leistungssports will ich mich besonders einsetzen.

In einem Freising, das den Sport wertschätzt, ist unter anderem Folgendes wichtig (Wahlprogramm Seite 12):

  • Fortsetzung der Arbeit am Sportentwicklungsplan - bessere Einbindung der einzelnen Vereine bzw. Sportabteilungen sowie der Stadträtinnen und Stadträte
  • Prüfung der Errichtung einer städtischen Sportanlage Freising-Nord (mit Fußballfeld, Trainingsflächen, Berücksichtigung der Leichtathletik und Begegnungszentrum) in Absprache mit künftigen Nutzerinnen und Nutzern
  • Städtische Sportanlagen senken das enorme Investitionsrisiko für Vereinsvorstände.
  • Ausweitung des Betriebs der Eishalle auf Anfang September mit Ertüchtigung der Trafostation an der Luitpoldhalle
  • Prüfung der Errichtung einer Sporthalle für Schul- und Vereinssport am Josef-Hofmiller-Gymnasium (Umbau des alten Schwimmbads)


 

 
 

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