Soziales

Soziale Einrichtungen unterstützen


Diskussionsrunde mit Vertretern Freisinger Sozialverbände

Es gibt im Landkreis Freising eine Vielzahl sozialer Einrichtungen, die entscheidend dazu beitragen, dass unsere Gesellschaft und auch unser Landkreis ein menschliches Antlitz haben. Diese Einrichtungen dienen Menschen, die es im Leben, ob zunächst selbst verschuldet oder unverschuldet, schwer haben, weil sie arbeitslos geworden sind, weil sie chronisch krank oder suchtkrank sind, weil sie in schwierige familiäre Verhältnisse geboren wurden, weil ihre Familien zerbrochen sind.

Solch wertvolle Einrichtungen sind z.B.:

- das Projekt Etappe in Freising, das jungen Erwachsenen bei der beruflichen Eingliederung beisteht.

- die Arbeitsprojekte Rentabel in Freising und NoWasWert in Moosburg, die Menschen mit erheblichen Vermittlungshemmnissen zur Seite stehen.

- die Ambulante Hilfe des Jugendhilfeverbunds Nord, die Jugendliche bei ihrem Weg in eine stabile Existenz begleitet.

- das Wohnheim der Katholischen Männerfürsorge in Gelbersdorf, das gestrandeten Männern wieder eine Lebensgrundlage gibt.

- Sozialstationen, Tagespflege und Ambulante Pflege, die Senioren ein Leben in Würde ermöglichen wollen.

Die Arbeit solcher Einrichtungen und ihrer vielfältigen Träger (BRK, Caritas, AWO etc.) ist eigentlich unbezahlbar. Was dort geleistet wird, zeigt Ihnen dieser Film aus der Aktion "Stell mich an, nicht ab!". Ohne Geld geht es aber nicht. Deshalb müssen der Freistaat Bayern und der Bund

  • die sogenannte "Instrumentenreform" zurücknehmen!
  • ihre finanziellen Mittel für soziale Einrichtungen aufstocken!
  • für eine verlässliche und stetige Finanzierung gerade stehen!

In Deutschland und in Bayern gibt es viel Wohlstand ... da erzähle mir keiner, dass man eine solche Unterstützung nicht finanzieren kann.

 

Bezahlbares Wohnen ist ein Menschenrecht

Mehr noch als Lebensmittel- oder Spritpreise wirken sich die Kosten fürs Wohnen auf die Lebensbedingungen des Einzelnen oder einer Familie aus.

In begehrten Wohnlagen entfällt z.T. mehr als ein Drittel der Lebenshaltungskosten auf die Miete +++ Die Wohnnebenkosten für Energie machen z.T. bis zu zehn Prozent der Lebenshaltungskosten aus +++ Wer steigende Mieten nicht bezahlen kann, wird aus dem angestammten Viertel verdrängt.

In den Ballungsräumen werden die Mieten zum Armutsrisiko. Viele Menschen haben in unserer Heimatregion große Schwierigkeiten, eine bezahlbare Wohnung oder bezahlbares Bauland zu finden. Die massiv gestiegenen Mieten zehren einen enormen Teil dessen auf, was sich Normalverdiener erarbeiten können. Weil das Recht auf eine angemessene Wohnung in der bayerischen Verfassung steht und weil die soziale Wohnraumförderung Ländersache ist, will ich:

  • dass der Freistaat Bayern endlich aktive Wohnbauförderung betreibt.
  • dass er unseren Kommunen und den Studentenwerken im öffentlich geförderten Wohnungsbau endlich wirkungsvoll unter die Arme greift.
  • dass jungen Familien die Bildung von Wohneigentum erleichtert wird.
  • dass die Zweckentfremdung von Wohnraum deutlich erschwert wird.
 
 

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